Gebaut für mehrstufige Verfahren
Vom Online-Test über den Case-Day bis zum Partner-Interview: flynne orchestriert jede Stufe mit den richtigen Beteiligten.
Mehr erfahrenProfessional Services
Beratung, Prüfung, Kanzleien: flynne organisiert die Assessments, mit denen Sie die Menschen auswählen, die Ihre Marke beim Kunden verkörpern.

Hohe Bewerberzahlen, mehrstufige Auswahlprozesse, anspruchsvolle Kandidaten: flynne organisiert Case-Days und Assessment-Center so professionell, wie Ihre Kandidaten es von Ihnen erwarten.
Verfügbarkeitsfenster hinterlegen, Kandidaten buchen selbst darin.
Jede Stufe mit eigenen Beteiligten, Unterlagen und Freigaben.
Als eigene Stufe geführt. Solange sie offen ist, geht es nicht weiter.
Bewertungen laufen an einer Stelle zusammen, Ausstehendes ist sichtbar.
Vom Online-Test über den Case-Day bis zum Partner-Interview: flynne orchestriert jede Stufe mit den richtigen Beteiligten.
Mehr erfahrenSelf-Booking, pünktliche Kommunikation, reibungslose Abläufe, der erste Eindruck Ihrer Arbeitsweise beginnt im Auswahlprozess.
Mehr erfahrenNicht am Beurteilen, sondern an der Zeit drumherum. Diese vier Stellen nimmt flynne weg.
Partner ohne freien Kalender
Verfügbarkeitsfenster statt Einzelabstimmung. Die Disposition prüft die Qualifikation gleich mit.
Case-Day mit vielen Beteiligten
Übungen, Räume und Beobachter kommen aus einer Vorlage, statt jedes Jahr neu gebaut zu werden.
Offene Konfliktprüfung
Als eigene Stufe geführt blockiert sie den Abschluss, statt ganz am Ende aufzufallen.
Späte Rückmeldung
Bewertungen laufen in einem System zusammen. Wer noch nicht abgegeben hat, ist sichtbar.
Jede Rolle bringt eigene Vorgaben, eigene Beteiligte und einen eigenen Engpass mit.
Berufseinsteiger aus Hochschulen
Große Bewerberzahlen in engen Zeitfenstern, konzentriert auf zwei Zyklen im Jahr. Die Verfahren laufen als Assessments mit mehreren Übungen und vielen Beobachtern gleichzeitig, genau die Situation, in der Terminabstimmung per Mail zusammenbricht.
Erfahrene Berater
Sie sind selten auf dem Markt und haben mehrere Angebote. Wer zwei Wochen für eine Rückmeldung braucht, verliert sie. Gleichzeitig sollen mehrere Partner urteilen, die im Projektgeschäft gebunden sind, der Terminkonflikt ist hier der Regelfall.
Prüfung und Steuerberatung
Berufszulassung und Examensstand bestimmen, was jemand zeichnen darf. Dazu kommt die Prüfung auf Interessenkonflikte, die vor der Einstellung abgeschlossen sein muss. Beides gehört ins Verfahren, nicht ins Onboarding.
Partner und Führungsebene
Wenige Verfahren, hohe Tragweite, viele Beteiligte über Standorte verteilt. Was zählt, ist eine Beurteilung, die auch in zwei Jahren noch nachvollziehbar ist, und ein Ablauf, der die Kandidaten nicht durch Wartezeiten verliert.
Fachexperten und Quereinsteiger
Hier greifen die Standardverfahren nicht: Ein Steuerexperte aus der Industrie bringt andere Nachweise mit als ein Absolvent. Die Verfahren müssen sich anpassen lassen, ohne dass jemand eine neue Vorlage baut.
Berufszulassung in Prüfung und Beratung
Wirtschaftsprüfer und Steuerberater unterliegen einer eigenen Berufsordnung mit Zulassung, Bestellung und Fortbildungspflicht. Was jemand zeichnen darf, hängt daran. flynne führt den Status als Verfahrensstufe und macht die Abhängigkeit sichtbar.
Unabhängigkeit und Interessenkonflikte
Vor einer Einstellung ist zu prüfen, ob Mandatsbeziehungen die Unabhängigkeit berühren. Das ist ein eigener Schritt mit eigenem Ergebnis. Als Verfahrensstufe geführt, blockiert er den Abschluss automatisch, solange er offen ist.
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz
Bei großen Absolventenjahrgängen entscheiden dieselben Kriterien über hunderte Menschen. Ein strukturiertes Verfahren mit gleichen Aufgaben und dokumentierten Kriterien ist der Beleg dafür, dass alle gleich behandelt wurden.
Fortbildungsnachweise
Die Berufsordnungen verlangen dokumentierte Fortbildung in festen Zyklen. flynne stellt keine Nachweise aus, hält aber Status und Fristen zusammen und warnt vor Ablauf.
DIN 33430 und EU AI Act
Wenn eine Partnerbesetzung Jahre später hinterfragt wird, entscheidet die Dokumentation, und die Norm beschreibt, wie sie aussehen muss. Für Häuser, die selbst Prüfungsstandards anwenden, ist das ein vertrauter Gedanke. Der EU AI Act zieht die Linie bei der Technik: flynne bewertet niemanden, es organisiert.
Indem nicht mehr jeder Termin einzeln verhandelt wird. Partner hinterlegen Verfügbarkeitsfenster, Kandidaten buchen darin selbst, die Disposition schlägt nur Besetzungen vor, die zur Qualifikationsanforderung passen. Fällt jemand aus, sieht das System es beim Planen und schlägt Ersatz vor.
Ja, als eigene Stufe mit Status. Solange sie offen ist, lässt flynne die davon abhängigen Schritte nicht zu, die Prüfung selbst bleibt bei Ihnen.
Das hängt an Ihren Beobachtern, nicht an der Software. Was flynne abnimmt, ist die Zeit, die durch Abstimmung vergeht: Bewertungen laufen in einem System zusammen statt in Mail-Anhängen, und wer noch nicht abgegeben hat, ist sichtbar.
Verfahrenstypen und Anforderungen lassen sich je Standort und Land hinterlegen, die Auswertung bleibt übergreifend. Die Daten liegen dabei durchgehend in der EU, mit deutschem Vertragspartner.
Sagen Sie uns kurz, wie Sie heute Assessments durchführen, wir zeigen Ihnen in 30 Minuten, wie flynne dabei hilft.
Wir antworten innerhalb eines Arbeitstages.