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Einführung & Schulung

Software entfaltet ihren Wert erst, wenn alle sie gern benutzen. Deshalb gehören Schulungen bei flynne zum Produkt, je Rolle, in vier Sprachen.

Schulung an einem großen Bildschirm, Teilnehmer mit Laptops am Tisch

HR-Diagnostik-Teams & Key User

flynne Onboarding & Train-the-Trainer

Ihr Team lernt flynne von Grund auf, und Ihre Key User geben das Wissen intern weiter. Workshop-Format, remote oder vor Ort.

Recruiter, Psychologen, Eventpersonal

Rollen-Webinare

Kompakte Einführungen je Rolle: Kandidaten anmelden, Verfügbarkeiten pflegen, Events betreuen, in 60 Minuten arbeitsfähig.

Führungskräfte & Fachbeobachter

Beobachter-Schulung

Vorbereitung auf den Beobachter-Einsatz im Assessment: Rolle, Ablauf, Selbstbuchung und Dokumentation in flynne.

Termine und Formate stimmen wir individuell ab, sprechen Sie uns an.

Wer wann geschult wird

Der Zeitpunkt entscheidet mehr als der Inhalt: Wer vier Wochen vor dem ersten Einsatz geschult wird, hat es bis dahin vergessen.

Vor der Einrichtung

Ein Termin mit den Menschen, die das Verfahren verantworten: Diagnostik-Leitung, Koordination, oft die IT. Nicht zum Klicken, sondern um die eigenen Verfahren im System abzubilden: Verfahrenstypen, Rollen, Qualifikationsanforderungen, Zugriffsfristen. Was hier entschieden wird, steht später in der Konfiguration.

Die Key User zuerst

Zwei bis drei Termine für die Menschen, die flynne täglich bedienen. Sie lernen nicht nur die Oberfläche, sondern das Planen: Wie entsteht ein Verfahren aus einer Vorlage, wie werden Konflikte gelesen, was tut man bei einem Ausfall. Danach können sie intern weitergeben, der wirksamste Teil, weil Kollegen eher jemanden fragen, den sie kennen.

Rollen kurz vor dem ersten Einsatz

Recruiter, Psychologen und Beobachter brauchen je eine kompakte Einführung, und zwar nah am ersten echten Verfahren. Vier Wochen vorher ist verschwendet: Bis zum Einsatz hat es jeder vergessen. Eine Woche vorher sitzt es.

Nach dem ersten Verfahrenstag

Eine Nachbesprechung, sobald ein Verfahren einmal durchgelaufen ist. Dort kommen die Fragen, die vorher niemand stellen konnte, und dort fällt auf, welche Stammdaten fehlen. Diesen Termin überspringen die meisten Projekte und holen ihn drei Monate später als Störungssuche nach.

Trainerin erklärt einer Teilnehmerin etwas am Laptop

Was in den Terminen passiert

Weil „Onboarding" alles und nichts heißt.

Verfahren aufsetzen

Aus einem eigenen Assessment eine Vorlage machen: Stufen, Dauern, Räume, Rollen, nötige Qualifikationen, Unterlagen je Schritt. Wer das einmal selbst gebaut hat, plant das zweite Assessment in Minuten statt in Stunden.

Disposition lesen

Was ein Vorschlag bedeutet, woran ein Konflikt zu erkennen ist, welche Alternativen es gibt. Das ist der Teil, an dem sich entscheidet, ob jemand dem System vertraut, oder weiter parallel eine eigene Liste führt.

Störungen bearbeiten

Ausfall, Absage, Raum weg, Kandidat erscheint nicht. Wir gehen die Fälle im System durch, nicht auf Folien. Jeder dieser Fälle kommt, und beim ersten Mal soll niemand suchen müssen.

Dokumentieren im Verfahren

Beurteilungen entstehen während des Verfahrens, nicht abends im Textdokument. Für viele Beobachter ist das die eigentliche Umstellung, und der Punkt, an dem die Nachweisbarkeit hängt, auf die sich später jede Prüfung stützt.

Auswerten und berichten

Für Leitung und Controlling: Wo stauen sich Verfahren, wie sind die Durchlaufzeiten, was kostet ein Verfahren, wie sehen die Quoten nach Geschlecht und Region aus. Diese Auswertungen sind der Grund, warum die Stammdatenpflege sich lohnt.

Systemtraining ist keine diagnostische Ausbildung

Was wir schulen

Den Umgang mit dem Verfahren im System: planen, besetzen, durchführen, dokumentieren, auswerten. Dazu die Rolle im Ablauf, was ein Beobachter tut, wann er was sieht, wie er festhält, was er beobachtet hat.

Was wir nicht schulen

Eignungsdiagnostik. Verhaltensbeobachtung, Beurteilungsfehler, Anforderungsanalyse, Testtheorie, das ist eine fachliche Ausbildung und keine Software-Einweisung. Wer sie braucht, bekommt sie bei einer Hochschule, einem Verband oder einer Zertifizierung nach DIN 33430, nicht in einem Rollen-Webinar von uns.

Warum wir das trennen

Weil die Verwechslung teuer wird: Ein Haus, das seine Beobachter für geschult hält, weil sie ein Systemtraining hatten, hat eine Lücke in der Verfahrensqualität, und merkt es erst, wenn jemand die Beurteilung anzweifelt.

Wo wir vermitteln

Wenn diagnostische Qualifikation fehlt, sagen wir das und verweisen weiter. Im Netzwerk der Beratungs-Partner gibt es Menschen, die genau das anbieten, mit der Ausbildung, die dafür nötig ist.

Häufige Fragen

Wie viele Termine braucht eine Einführung?

Für die Key User zwei bis drei, dazu je Rolle einen kompakten Termin und eine Nachbesprechung nach dem ersten Verfahren. Bei mehreren Standorten kommen Rollen-Termine hinzu, nicht mehr Key-User-Termine, die Weitergabe nach innen ist wirksamer als eine Schulung durch uns an jedem Standort.

Remote oder vor Ort?

Beides, und es macht einen Unterschied: Rollen-Einführungen funktionieren remote gut, weil sie kurz und konkret sind. Der erste Termin mit der Diagnostik-Leitung und die Nachbesprechung nach dem ersten Verfahrenstag sind vor Ort deutlich besser, dort geht es um Entscheidungen und um Dinge, die man am Bildschirm nicht sieht.

Was passiert, wenn Mitarbeiter wechseln?

Deshalb der Train-the-Trainer-Teil: Ihre Key User können neue Kollegen selbst einarbeiten, mit den Materialien aus der Schulung. Für größere Wechsel oder einen neuen Standort machen wir wieder einen Rollen-Termin. Ein Haus, das bei jedem neuen Recruiter auf uns warten muss, haben wir schlecht eingeführt.

Gibt es die Schulungen auch auf Englisch?

Ja. Produkt, Dokumentation und Schulungen gibt es auf Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch, bei internationalen Programmen sind die Beteiligten selten alle deutschsprachig, und ein Beobachter, der die Oberfläche nicht versteht, dokumentiert schlechter.

Was kosten die Schulungen?

Der Umfang für die Einführung steht im Angebot, weil er von der Zahl der Standorte und Rollen abhängt. Was wir nicht machen: eine Einführung so knapp kalkulieren, dass die Nachbesprechung entfällt, genau der Termin, der später Störungssuche erspart.

Bereit für Assessments, die einfach laufen?

Sagen Sie uns kurz, wie Sie heute Assessments durchführen. In 30 Minuten zeigen wir Ihnen, wie flynne dabei hilft.

Wir antworten innerhalb eines Arbeitstages.