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flynne AI

Das ist Lynn.

Die KI-Kollegin in flynne: Lynn plant, warnt und formuliert, damit Ihr Team sich um Menschen kümmern kann statt um Logistik. Bewertet wird von Menschen. Immer.

Lynn, die KI-Kollegin von flynne

Was Lynn übernimmt

Wir bringen KI dorthin, wo sie den Assessment-Betrieb wirklich entlastet.

Störungen lösen

Ein Psychologe fällt aus? Bei jeder Störung liegt der Lösungsplan schon bereit: Ersatz, neuer Slot, fertige Benachrichtigungen. Sie prüfen und bestätigen.

Besetzung vorschlagen

Der passende Psychologe je Event, nach Qualifikation, Verfügbarkeit, Standort, Auslastung und früheren Einsätzen. Jeder Vorschlag ist begründet, entschieden wird von Ihnen.

Nachrichten entwerfen

Situative Mails an Kandidaten und Psychologen im richtigen Ton, als Entwurf in Ihrem Postausgang, nicht als Überraschung im fremden.

Engpässe vorhersehen

Lynn erkennt, wenn das Anmeldevolumen die verfügbaren Psychologen-Tage übersteigt: Wochen bevor es eng wird, nicht am Tag des Assessments.

Fragen beantworten

„Wie viele No-Shows hatten wir im Q2 in Frankfurt?“ Lynn antwortet aus Ihren echten Betriebsdaten, mit Zahl, Tabelle oder Diagramm.

Den Tag briefen

Jeden Morgen ein kompaktes Briefing: die Termine des Tages, die Risiken, die offenen Entscheidungen.

So arbeitet Lynn

1

Lynn schlägt vor

Aus Verfügbarkeiten, Qualifikationen und Betriebsdaten entsteht ein konkreter, begründeter Vorschlag.

2

Sie prüfen

Der Vorschlag zeigt sein Warum: wer, weshalb, mit welchen Alternativen. Sie ändern oder bestätigen.

3

flynne protokolliert

Vorschlag, Entscheidung und Ausführung landen revisionssicher im Aktivitätsprotokoll, wie bei jeder menschlichen Aktion.

Was Lynn nie tut

Lynn bewertet keine Menschen

Kein Screening, kein Ranking, keine Eignungsurteile. Die Diagnostik gehört den Psychologen, per Grundsatz, nicht per Roadmap.

Lynn entscheidet nicht allein

Vorschlagen, vorbereiten, erinnern: ja. Eigenmächtig zuweisen oder absagen: nein. Die Entscheidung trifft immer ein Mensch.

Lynn arbeitet nie im Verborgenen

Jede Aktion landet im selben revisionssicheren Aktivitätsprotokoll wie menschliche Aktionen. Ihr Betriebsrat wird Lynn mögen.

Ein Morgen mit Lynn

Der häufigste Fall im Assessment-Betrieb: Jemand fällt aus, und der Tag läuft trotzdem.

06:48

Die Absage kommt

Eine Psychologin meldet sich krank. Für heute sind zwei Verfahren mit ihr geplant, insgesamt vierzehn Kandidaten, davon sechs mit Anreise über hundert Kilometer.

06:48

Lynn rechnet

Wer hat die nötige Qualifikation für diesen Verfahrenstyp, ist heute frei, nicht schon zweifach verplant und erreicht den Standort rechtzeitig? Aus vier möglichen Personen bleiben zwei.

06:49

Der Vorschlag steht

Zwei Varianten, jeweils mit Begründung: Variante A verschiebt eine Übung um vierzig Minuten und braucht keinen Ersatz. Variante B holt einen Kollegen aus dem Nachbarstandort, der um 9:30 da wäre, dann bleibt der Ablauf unverändert, aber ein anderes Verfahren verliert seinen zweiten Beobachter.

07:15

Ein Mensch entscheidet

Die Koordination wählt Variante A, ändert eine Kleinigkeit an der Reihenfolge und bestätigt. Lynn hat nichts davon selbst ausgeführt, bis hierhin war alles Vorschlag.

07:16

Die Nachrichten gehen raus

Vierzehn Kandidaten, drei Beobachter, der Empfang und die Kantine bekommen die geänderten Zeiten. Die Texte hat Lynn entworfen, abgeschickt hat sie ein Mensch nach dem Lesen. Alles steht im Protokoll: Vorschlag, Entscheidung, Ausführung, mit Zeitstempel und Namen.

Was Lynn braucht, um nützlich zu sein

Die häufigste Enttäuschung bei KI-Funktionen hat keinen technischen Grund: Sie kann nur mit dem rechnen, was im System steht.

Gepflegte Qualifikationen

Lynn kann nur mit dem rechnen, was hinterlegt ist. Steht bei einer Person keine Qualifikation, schlägt sie sie für keinen Verfahrenstyp vor, und wer alles bei allen einträgt, bekommt Vorschläge, die fachlich nicht tragen. Die Qualifikationsmatrix ist die Grundlage, nicht Beiwerk.

Verfügbarkeiten statt Zurufe

Wer seine freien Zeiten im Kopf hat und auf Anfrage nennt, ist für eine Disposition unsichtbar. Als Schichtmuster oder Fenster hinterlegt, wird daraus planbare Kapazität, das ist Umstellung und die eigentliche Arbeit bei der Einführung.

Räume und Ressourcen mit Eigenschaften

Ein Raum ist nicht einfach ein Raum: Größe, Technik, Erreichbarkeit, ob eine Gruppenübung darin funktioniert. Erst mit diesen Angaben erkennt Lynn Konflikte, die sonst am Verfahrenstag auffallen.

Ein paar Wochen Betrieb

Aussagen über Engpässe und No-Show-Muster brauchen Vergangenheit. In den ersten Wochen ist Lynn deshalb vor allem in der Disposition nützlich, nicht in der Vorhersage.

Wo Lynn nicht hilft

Weil eine Seite über KI ohne Grenzen sich wie eine Broschüre liest, und entsprechend geglaubt wird.

Sie ersetzt keine Koordination

Wer heute zwei Vollzeitkräfte für die Assessment-Organisation braucht, braucht danach nicht null. Was wegfällt, ist die Sucharbeit: Telefonketten, Kalendervergleiche, das Nachfassen bei ausbleibenden Rückmeldungen. Was bleibt, sind Entscheidungen und Gespräche.

Sie kennt Ihre Politik nicht

Dass eine bestimmte Person nicht mit einem bestimmten Bereich zusammenarbeiten soll, steht in keinem Datenfeld. Solche Vorschläge müssen Menschen korrigieren, deshalb ist die Bestätigung nicht Formalie, sondern der eigentliche Punkt.

Sie verhandelt nicht

Ein Vorschlag, der einen Bereichsleiter zwei Tage kostet, wird nicht dadurch angenommen, dass er gut gerechnet ist. Das Gespräch darüber führen Menschen; Lynn liefert die Zahlen dafür.

Sie rettet keinen Verfahrenstag rückwirkend

Wenn morgens um acht drei Beobachter fehlen und keine Reserve existiert, gibt es keine Lösung, nur eine bessere Absage. Der Nutzen liegt Wochen vorher, beim Planen, nicht in der Rettung.

Häufige Fragen zu Lynn

Woher kommen die Vorschläge, rechnet Lynn oder rät sie?

Sie rechnet mit dem, was hinterlegt ist: Qualifikationen, Verfügbarkeiten, Auslastung, Wege, Fristen. Jeder Vorschlag zeigt seine Begründung und seine Alternativen. Wenn eine Begründung nicht überzeugt, ist meist eine Angabe im System nicht gepflegt, und das ist eine gute Nachricht, weil es sich beheben lässt.

Was passiert, wenn Lynn einen schlechten Vorschlag macht?

Dann wird er nicht bestätigt, und es passiert nichts: Ein Vorschlag ist kein Vorgang. Findet Lynn keine Lösung, sagt sie das, statt eine schlechte auszugeben. Häufen sich schlechte Vorschläge, kann das an den Stammdaten liegen, etwa an fehlenden Qualifikationen oder zu grob hinterlegten Verfügbarkeiten, ebenso an einer Regel, die bei Ihnen anders greifen muss. Melden Sie solche Fälle, wir sehen uns beide Seiten an.

Können wir einzelne Funktionen abschalten?

Ja, jede einzeln. Manche Häuser lassen anfangs nur die Konflikterkennung laufen und schalten Vorschläge und Nachrichtenentwürfe später dazu. Die Plattform arbeitet ohne KI vollständig weiter, nur mit mehr Handarbeit.

Bewertet Lynn Kandidaten?

Nein, kein Screening, kein Ranking, keine Eignungsaussage, auch nicht als Hinweis. Das ist eine Grundsatzentscheidung und keine fehlende Funktion. Warum wir diese Grenze ziehen und wie sie sich prüfen lässt, steht ausführlich auf unserer Seite zu den KI-Grundsätzen.

Was sagt unser Betriebsrat dazu?

Aus vielen vollständig durchlaufenen Mitbestimmungsprozessen im Konzernumfeld: Der Punkt, an dem sich das Gespräch entspannt, ist die Trennung zwischen Organisation und Urteil. Argumentation und Unterlagen bringen wir mit, die Prüfpunkte dafür stehen bei den KI-Grundsätzen.

Die rechtliche Seite: Einordnung nach dem EU AI Act, Prüfpunkte für Betriebsrat und Datenschutz, steht auf unseren KI-Grundsätzen.

Lynn im eigenen Betrieb sehen?

Wir zeigen Ihnen in 30 Minuten, wie Lynn in Ihren Verfahren plant, warnt und formuliert.

Wir antworten innerhalb eines Arbeitstages.