Gebaut für Saison-Volumen
Serientermine, Gruppenverfahren und Self-Booking bringen hunderte Kandidaten strukturiert durch die Auswahl.
Mehr erfahrenReise & Gastgewerbe
Hotellerie, Touristik, Service: flynne organisiert Auswahl im Takt der Saison, hohe Volumina, kurze Vorläufe, verlässliche Abläufe.

Saisonstart wartet nicht: Hunderte Positionen in wenigen Wochen, verteilte Häuser, hohe Fluktuation. flynne organisiert Assessments im Volumen und hält No-Shows unter Kontrolle.
Serientermine und Gruppenverfahren bringen das Volumen strukturiert durch.
Auch Küchen- und Serviceplätze sind Ressourcen und lassen sich buchen.
Als eigene Stufen mit Wiederholungsfrist und Warnung vor Ablauf.
Die Hausleitung sieht ihre Verfahren, die Zentrale die Übersicht.
Serientermine, Gruppenverfahren und Self-Booking bringen hunderte Kandidaten strukturiert durch die Auswahl.
Mehr erfahrenPünktliche, freundliche, verbindliche Kommunikation: Ihr Auswahlprozess zeigt die Gastfreundschaft, die Sie verkaufen.
Mehr erfahrenZwei Spitzen, dazwischen Ruhe. Was im Normalbetrieb funktioniert, bricht vor der Saison zusammen.
Vor der Wintersaison
Viele Stellen in wenigen Wochen, oft für mehrere Häuser gleichzeitig.
Vor der Sommersaison
Dieselbe Welle noch einmal, mit denselben Vorlagen und vorgeplanten Fenstern.
In der Hochsaison
Nachbesetzung neben dem Betrieb. Beobachter kommen aus dem Dienst, Ruhezeiten zählen mit.
Nebensaison
Ausbildungsjahrgang und Leitungsstellen, rückwärts vom Ausbildungsstart geplant.
Jede Rolle bringt eigene Vorgaben, eigene Beteiligte und einen eigenen Engpass mit.
Saisonkräfte
Zwei Spitzen im Jahr, dazwischen Ruhe: Vor der Saison müssen in wenigen Wochen viele Stellen besetzt sein, oft für mehrere Häuser gleichzeitig. Ein Verfahren, das im Normalbetrieb funktioniert, bricht hier zusammen, gebraucht wird Durchsatz mit gleichbleibender Qualität.
Auszubildende in Hotel und Küche
Die Verfahren enthalten praktische Anteile und brauchen deshalb Küche oder Service als Ort, nicht nur einen Besprechungsraum. Und sie müssen vor dem Ausbildungsstart abgeschlossen sein, während der Betrieb in der Hochsaison läuft.
Service mit Gästekontakt
Freundlichkeit unter Druck lässt sich nicht abfragen, nur beobachten. Solche Verfahren brauchen Situationen statt Fragen, und Beobachter aus dem Betrieb, die selten gleichzeitig frei sind.
Küchenleitung und Hausleitung
Führung bei hoher Fluktuation und dünner Personaldecke. Was zählt, ist der Umgang mit Ausfall und Konflikt: Dinge, die sich in einem Gespräch gut behaupten und im Betrieb schnell zeigen. Deshalb Beobachtung statt Selbstauskunft.
Internationale Kräfte
Anerkennung, Sprachnachweis und Visum laufen parallel und dauern Monate. Das Verfahren muss diese Wartezeit überbrücken, ohne den Kontakt zu verlieren, und den Status jederzeit zeigen können.
IfSG § 43: Belehrung vor der ersten Tätigkeit
Für die Tätigkeiten aus § 42 braucht es vor dem ersten Arbeitstag eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes, die bei Aufnahme nicht älter als drei Monate sein darf. flynne führt sie als eigene Verfahrensstufe: Fehlt sie, blockiert das den Start automatisch, statt beim Onboarding aufzufallen.
JArbSchG § 32: Erstuntersuchung
Im Gastgewerbe sind viele Bewerber unter achtzehn. Dann gelten eigene Regeln für Arbeitszeiten und eine ärztliche Untersuchung vor Beschäftigungsbeginn, beides mit Folgen für die Terminplanung des Verfahrens selbst.
Arbeitszeitgesetz
Sonn- und Feiertagsarbeit, Ruhezeiten, Höchstarbeitszeiten: Wer Beobachter aus dem laufenden Betrieb einsetzt, muss das einhalten. flynne berücksichtigt Ruhezeiten bei der Disposition, statt sie im Nachhinein zu prüfen.
Berufsbildungsgesetz
Ausbildungsverträge und Kammeranmeldung folgen festen Fristen. flynne plant die Verfahren rückwärts vom Ausbildungsstart und zeigt, welche Plätze noch offen sind.
DIN 33430 und EU AI Act
Struktur und Tempo sind kein Widerspruch: Genau dafür beschreibt die Norm Verfahren, die man vorbereitet statt jedes Mal neu erfindet. Wer vor der Saison zweihundert Menschen einstellt, gewinnt damit Zeit statt sie zu verlieren. Der EU AI Act sorgt dafür, dass die Entscheidung bei Menschen bleibt, in flynne ist das so gebaut.
Über Verfahrensvorlagen und vorgeplante Terminfenster: Ein Vorlagenverfahren wird vervielfacht, statt jeden Termin einzeln abzustimmen. Kandidaten buchen selbst, Erinnerungen laufen automatisch, und die Tagesübersicht zeigt, wo der Durchsatz hängt, an Räumen, an Beobachtern oder an ausbleibenden Rückmeldungen.
Räume und Ressourcen werden mit ihren Eigenschaften hinterlegt, auch Küchen- oder Serviceplätze. Die Disposition bucht nur, was zum Verfahrenstyp passt, und zeigt Konflikte beim Planen.
Ja, als eigene Stufe mit Status und Wiederholungsfrist. flynne führt sie nicht durch, hält aber fest, ob sie vorliegt, und warnt vor Ablauf.
Rechte lassen sich je Haus und Rolle vergeben: Die Hausleitung sieht ihre Verfahren, die Zentrale die Übersicht. Standorte sind getrennt auswertbar und trotzdem übergreifend vergleichbar.
Sagen Sie uns kurz, wie Sie heute Assessments durchführen, wir zeigen Ihnen in 30 Minuten, wie flynne dabei hilft.
Wir antworten innerhalb eines Arbeitstages.